Rocktape & Co-Kleb dich fit

Rocktape & Co-mehr als ein buntes Pflaster

In der Welt der Athleten und Athletinnen sieht man es immer öfter: Rocktape, in allen Farben und an allen möglichen Körperstellen geklebt. Was hat es aber mit diesen bunten Klebestreifen auf sich und vor allen Dinge, halten sie auch das was sie versprechen?

Rocktape-Auswahl
Rocktape-Auswahl

Ein Tape erobert die Welt

Kinesiologische Tapes gibt es seit den 70er Jahren.

Der Japaner Kenzo Kase war der erste der das elastische Taping unter das Volk gebracht hat und Ende der 80er Jahre sah man dann immer mehr asiatische Sportler auf internationalen Wettkämpfen damit beklebt, sportliche Leistungen erzielen.

Seit 2000 ist das Taping auch im Westen ein stetig wachsender Begriff.

Taping mit gewöhnlichen Heftpflastern

Vielen ist das herkömmliche Taping auch aus dem Handball, Volleyball oder Basketball bekannt. Verstauchungen oder Kapselrisse an den Fingergelenken werden hier einfach mal schnell mittels gewöhnlichen Heftpflastern stabilisiert. Allerdings hat man hier keinen weiteren Vorteil, als jenen, gleich wieder Einsatzbereit zu sein.

Die Nachteile durch die Anwendung mit diesen gebräuchlichen Pflastern sind dabei den meisten Sportler/Innen bekannt: Durch diese starre und passive Art der Entlastung bilden sich mit der Zeit die nicht beanspruchten Muskeln zurück und müssen im Nachhinein wieder trainiert werden.

Hinzu kommt, dass Blut- und Lymphsystem nicht richtig zirkulieren können und durch diese Stauung der Heilprozess verzögert werden kann.

Mit dem richtigen Tape, schneller zum Ziel

Rocktape-Einsatz
Rocktape-Einsatz

Ein Tape, welches sowohl für Stabilität als auch für Bewegungsfreiheit sorgt, ist das Rocktape. Es besteht aus einem elastischen Baumwollgewebe (97 % Baumwolle und 3 % Nylon) mit einem auf der Unterseite, wellenförmig angebrachten hypoallergenem Acrylatkleber.

Während gewöhnliche Pflaster weder elastisch noch flexibel sind und auch nicht die Gelenke ausreichend stabilisieren können, wirkt Rocktape wie eine zweite Haut. Das Tape dehnt und zieht sich wieder zusammen, wie ganz normale Haut, ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Sportler/Innen können so auch weiterhin aktiv bleiben.

Das Tape hebt bei jeder Bewegung die Haut, das Bindegewebe sowie die Faszien leicht an und aktiviert so die Durchblutung sowie den Lymphfluss. Schmerzen lassen schneller nach und durch die verbesserte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung können verletzte bzw. entzündete Bereiche schneller heilen. Es ist luft- und feuchtigkeitsdurchlässig und geht auch beim Duschen nicht ab.

Kinesiologische Tapes und deren Einsatz

Rocktape-Handapplikation
Rocktape-Handapplikation

Elastische Therapie-Tapes werden mittlerweile nicht nur im Profisportbereich verwendet, sondern verstärkt auch in der Physiotherapie und Orthopädie.

Der Grund dafür ist einfach: Wer sich einmal professionell hat tapen lassen, spürt einfach den Unterschied und ob Profi- oder Amateurathlet/In – niemand will bei kleineren Blessuren oder Verletzungen längere Zeit außer Gefecht gesetzt sein. Besonders durch die rasche Schmerzlinderung wird einseitiges Beanspruchen oder schonendes Verhalten und somit Folgeerscheinungen wie Verspannung und Muskelabbau vermieden.

Zum Einsatz kommen die elastischen Therapie-Tapes wie Rocktape z.B. in unterschiedlichen Bereichen, vor allem bei Muskel-, Sehnen- oder Bänderzerrungen bzw. Verletzungen dieser, bei den typischen Tennis- oder Golferarmen, Sehnenscheidenentzündungen und Muskelfaserrissen, Beschwerden im Knie-, Sprung- oder Schultergelenk, bei Rückenschmerzen oder Gelenkinstabilitäten. Auch im prophylaktischen Bereich spielen Tapes eine immer größere Rolle.

 

Komm bei uns, in der Wellness-Fitnesslounge, vorbei und lass dir mal eine Kleben 😉 – von unseren beiden Therapeuten Heidi Lindner und Michael Riester

 

Quelle: www.transatlantic-fitness.com/

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